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CBD-ÖL-ROYAL

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Ein „heißes“ Thema! Gleich vorweg, CBD ist ganz legal und auch ganz legal zu kaufen, zu erwerben und CBD ist quasi die rauschfreie Schwester von THC. THC ist die Substanz, welche in Marihuana für die berauschende Wirkung verantwortlich ist.
THC und CBD entstammen der Gruppe der CANNABIONIDE. Beide Stoffe sind in der Forschung keine Unbekannten mehr und diesen beiden Stoffen wird mitlerweilen in den verschiedensten körperlichen Bereichen großes Potential für die Gesundheit nachgesagt. So drücke ich das Ganze mal relativ vorsichtig aus. Den Heilversprechen dürfen ja keine gemacht werden.

Hier gibt es das CBD-Öl das ich nehme und ich bin extrem zu- frieden. Ich nehme je nach Tagesform 10 – 15 Tropfen am Tag. Unter die Zunge träufeln und 10 Minuten nicht schlucken. 

Möchtest du deine Begeisterung für CBD an andere Menschen weitergeben!

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Hier ein Interview mit Karl Heinz Klammer, der laut seiner eigenen Aussage nach einer mehrwöchigen CBD-Einnahme keine Borreliose  mehr nachweisbar hat und dem CBD Experten Erich wErich. 
Im zweiten Interview erfährst du, auf was du bei einem guten CBD Öl achten solltest.

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Wieso wirken Cannabinoide:

Wir haben im Körper das sogenannte Endocannabinoidsystem, abgekürzt ECS. Dieses System wurde 1991 entdeckt.
Dieses ECS ist für wesentliche Körper-Funktionen und Muster  zuständig. Damit dieses ECS richtig aktiviert wird, braucht es Botenstoffe und das sind z. Bspl die endogenen, also körpereigenen Cannabinoide wie Anandamid und 2-Arachidonylglycerol.  Endogene Cannabinoide  wie Anandamid und 2-Arachidonylglycerol (2-AG) werden innerhalb der Körperfettsäuren gebildet.
Anandamid  Sein Name kommt aus dem Sanskrit-Wort «Ananda», was «Glückseligkeit» bedeutet. Es spielt vor allem bei der Regulierung des Appetits und bei Schmerzen eine wichtige Rolle. Dessen Wirkung auf den Körper ist mit jener von Cannabis vergleichbar. Auch Gefühle wie Freude oder Euphorie und das Belohnungssystem werden von dem Molekül bzw. diesem Neurotransmitter beeinflusst. 

2-Arachidonylglycerol (2-AG) ist ein Endocannabinoid, das die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 aktiviert. Bei Ratten wurde es im Gehirn, in der Leber, in der Lunge, in der Milz und in den Nieren nachgewiesen.

Ethan Russo, ein Cannabis-Forscher und Mitglied in diversen internationalen Organisationen glaubt, dass mangelhafte Cannabinoid-Spiegel die zugrundeliegende Ursache von zahlreichen Krankheiten sein könnte. Dieser Mangel könnte möglicherweise schwere Erkrankungen wie chronische Schmerzen oder Fibromyalgie verursachen, die im Zusammenhang mit dem Endocannabinoid-System stehen.

Man geht auch davon aus, dass das sogenannte Runners high durch eine erhöhte Anandamid Produktion ausgelöst wird.
Und dann gibt es eben exogene Cannabinoide wie die bekanntesten THC (Tetrahydrocannabinoid) und Cannabidiol. Damit die Cannabinoide endogen wie exogen beim Endocannabinoidsystem ECS andocken können, braucht es Rezeptoren. Die Rezeptoren die man kennt sind CB1 und CB2. CB1-Rezeptoren sind hauptsächlich auf Nervenzellen, CB2-Rezeptoren auf Zellen des Immunsystems vorhanden.

Wozu brauche ich nun Cannabinoide die ich von Aussen zuführe, wenn ich sie im Körper habe?

Weil die endogenen Cannabinoide immer nur in akut Fällen hergestellt werden. Mit den exogenen Cannabinoiden die ich eben im Falle eines Cannabidiol-Öl zu mir nehmen kann, habe ich eine konstante Zufuhr die ich in der Menge regulieren kann und damit habe ich dann eben auch die therapeutische Funktion.

Bei welchen Symptomen und Krankheiten kann CBD laut Studien und Erfahrungsberichten wirken:
Ihr werdet wissen, dass es schwierig ist irgendwie von Wirkung und von Heilung zu sprechen. Und deshalb bitte, alles was ich hier erwähne habe ich entweder im Internet recherchiert oder  von Menschen in Gesprächen erfahren. Keine Heilversprechen, keine Heilwirkung, kein sonstiger Hokuspokus.



•    ECS sichert die Kommunikation zwischen Geist und Körper
•    ECS reguliert den Appetit und verhindert die Lagerung von Fett im
     Körper.
•    unterstützen Stoffwechsel und Fettverbrennung
•    Vitalisierung vom ECS hat einen positiven Einfluss auf unseren
      Schlaf
•    ECS wirkt sich auf das Gleichgewicht aller Körperfunktionen aus 
•    reguliert und stimuliert die Hormonproduktion
•    nimmt an der Haarwachstumsregulierung teil
•    unterstützt eine gesunde Haut
•    hat positive Auswirkung auf die Verdauung
•    CBD Öl beinhaltet alle essentiellen Aminosäuren, Proteine,
     Vitamine, Mineralien, Micronährstoffe, Flavonoide, Terpene
•    schützt den Organismus vor schädlichen Substanzen
•    erhöht die Entgiftungs-und Regenerationsfähigkeit
•    Kraftvoller Antioxidans
•    CBD unterstützt Hautprobleme und niedrige Vitalität zu bekämpfen
•    CBD unterstützt sportliche Leistung und verkürzt die
     Regenerationszeit
•    reduziert den hormonalen Stresspegel und verbessert die mentalen
     Leistungen. 

Deshalb könnte CBD auch zur Behandlung von Osteoporose eingesetzt werden:
In den letzten Jahren haben Forscher herausgefunden, dass Endocannabinoidrezeptoren CB1 und CB2 auch im Knochenmarkgewebe vorhanden sind. 

CB2 wird vorwiegend in Osteoklasten (knochenabbauende Zellen) und Osteoblasten (knochenbildende Zellen) exprimiert. Diese Art von Cannabinoid-Rezeptor ist für die Regulation des Knochenstoffwechsels notwendig. Physiologisch ist es wichtig, ein Gleichgewicht zwischen Osteoklasten und Osteoblasten zu halten, um eine optimale Knochengesundheit zu erhalten. Mit zunehmendem Alter würde dieses Gleichgewicht beeinträchtigt werden und zu einem Verlust der Knochendichte und Osteoporose führen.
Ganz einfach ausgedrückt kann CBD dafür sorgen, dass knochenbildende und knochenabbauende Zellen ausbalanciert werden um eine gesunde Knochenmasse zu gewährleisten.
Weiter wird auch vermutet, dass CB1 stimmuliert wird und dadurch Noradrenalin gehemmt wird, welches grundsätzlich dafür sorgt, dass die Knochenbildung gehemmt wird. Das kann natürlich zu Knochenproblemen führen.

Bei Einnahme mit folgenden Medikamenten könnten gegenseitige Wechselwirkungen entstehen:

https://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/5.2_CBD.pdf

Grundsätzlich ist CBD absolut sicher und das bestätigte auch die WHO, Weltgesundheitsorganisation im NOvember 2017. Oben auf den Link gehen, dann kannst du dir das ganze im PDF ansehen. Doch kommen wir zu möglichen Wechselwirkungen die natürlich auch mit einem absolut natürlichem MIttel entstehen können, da CBD eben auch Verbindungen mit Enzymen eingehen kann.

  • CBD ist nicht psychoaktiv.
  • CBD wird von Menschen und Tieren gut vertragen.
  • CBD stellt kein Risiko für die Volksgesundheit dar.
  • CBD provoziert keine psychische oder physische Abhängigkeit.

Die WHO beschäftigte sich auch mit dem therapeutischen Potential von CBD. Sie sieht ausreichend Belege, dass CBD bei Epilepsie ein wirksames Medikament ist. Auch bei der Behandlung von Alzheimer, Krebs, Psychosen oder Parkinson könnte CBD in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, so die WHO.

Bei der Einnahme von CBD während der Schwangerschaft ist jedoch Vorsicht geboten. Aufgrund der Beeinflussung spezifischer Proteine kann CBD nämlich die normale Funktion der Plazenta ungünstig beeinflussen.[1] Aus diesem Grund sollten Schwangere CBD nur nach Absprache mit ihrem Arzt einnehmen.

Cannabidiol kann die Aktivität von verschiedenen Enzymen im Körper beeinflussen, die auch beim Abbau von Medikamenten eine Rolle spielen. Das kann dazu führen, dass Medikamente stärker oder länger wirken als beabsichtigt oder gewohnt. Folgende Enzyme werden durch CBD beeinflusst: CYP2C9, CYP2C19, CYP3A4 und CYP2D6.[4][5] Nach dem heutigen Kenntnisstand kann es bei der Einnahme folgender Medikamente zu Wechselwirkungen kommen:

  • bei den Säurehemmern Pantoprazol und Omneprazol,
  • bei dem Gerinnungshemmer Warfarin,
  • bei dem Schmerzmittel Diclofenac und
  • bei den Neuroleptika Risperidon und Clobazam.

Patienten, die eines oder mehrere der erwähnten Medikamente einnehmen, sollten CBD erst nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen.

Schwangere Frauen sollten eine CBD Einnahme auf jeden Fall mit ihrem Arzt absprechen, da CBD die Funktion der Plazenta beeinflussen kann.

Ja meine Lieben, ich persönlich bespreche solche Dinge wie die Einnahme von CBD nicht mit meinem Arzt, doch so mache ich es. Jeder der seinen Arzt zu Rate ziehen möchte, der sollte das bitte tun. Die Angelegenheit ist nur, dass viele Schulmediziner sich mit Alternativen kaum bis gar nicht beschäftigen, genauso wenig wie Ernährung für die Schulmedizin eine absolut untergeordnete Rolle spielt. In dem Sinne, bitte alles in vollster Eigenverantwortlichkeit.

Ganz liebe Grüße und ja ich freue mich sehr, wenn du das CBD Produkt über meinen Link bestellst.

GeJo Sixt

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